Die Kapitel

1. Einleitung

Um Meisterschaft zu erlangen in einer Kunst,
ist die Beherrschung der reinen Technik ungenügend,
man muss zugleich tief in den Geist der Kunst eindringen!
D. T. Suzuki, Zen-Philosoph

2. Leben heisst Probleme lösen

Hindernisse versperren den Weg nicht.
Sie sind der Weg!
Zen-Spruch

3. Ai – die Harmonie

Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.
Heraklit (um 520 bis 460 v. Chr.)

4. Ki – die fliessende Lebenskraft

Leben ist Bewegung und
ohne Bewegung findet Leben nicht statt
Moshé Feldenkrais (1904 bis 1984)

5. Do – der Weg

Sage es mir, und ich vergesse es,
zeige es mir, und ich erinnere mich,
lass es mich tun, und ich behalte es.
Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

6. Die Anwendung des Aiki-Prinzips im Alltagsleben

Wir können den Wind nicht ändern,
aber die Segel anders setzen!
Aristoteles (384 bis 322 v. Chr.)

7. Das Aiki-Prinzip im Dienst der Gesellschaft

Wir müssen der Wandel sein,
den wir in der Welt zu sehen wünschen.
Mahatma Gandhi (1869 bis 1948)